BIOGRAPHY
- RACINE A REAL VIOLIN PRODIGY
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Eigentlich war alles ganz anders geplant: das Debütalbum von Racine, 22-jähriges Geigenwunderkind ungarischer Herkunft, sollte im Herbst 2009 veröffentlicht werden - mit bekannten Melodien aus Film und Klassik. Doch die Virtuosin die seit ihrem 4. Lebensjahr Geige spielt, schmiss ihre Pläne einen Tag nach dem Tod von Michael Jackson komplett über Bord und entschied sich ein ganz anderes Album aufzunehmen: „A Tribute To Michael Jackson". Sie performt auf der Geige die größten Hits des King of Pop, begleitet von symphonischen Klängen und fetten Beats. Trotz strenger klassischer Ausbilung wagt sie Experimente und interpretiert z.B. auf "Beat it" das legendäre Slash Gitarren Solo auf ihrer elektrisch verzerrten Geige. Mit balkanischen Improvisationen, unterstützt von episch monumentalen, symphonischen und rockigen Arrangements haucht sie Jackson-Hits neues Leben ein.
Es ist das erste Instrumental-Album nach dem Ableben eines der größten Entertainer der Geschichte und es ist eine ehrliche Hommage an Michael Jackson, denn Racine gehört mit Sicherheit zu seinen allergrößten Fans.
Racine ist die Ururgroßnichte des Jazzgeigers Helmut Zacharias und Sandkastenfreundin von David Garrett, der übrigens - genau wie sie - bei ihrem Vater Janos Rajta, der zu den bekanntesten Geigenvirtuosen Ungarns zählt, Unterricht hatte. Einer der bekanntesten russischen Violinpädagogen, Anatol Schwarzburg, unterrichtete Racine jahrelang. Die Früchte dieser erstklassigen Ausbildung waren zahlreiche 1. Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben sowie eine persönliche Empfehlung des „Geigenpapstes" Yehudi Menuhin, der Racine´s Ausnahmetalent als klassische Geigerin bestätigte. Heute studiert Racine an der Musikhochschule und wird von Prof. Alexander Kramerov, einem ehemaligen Schüler von Leonid Kogan, unterrichtet.
Racine´s bisher wichtigste Auszeichnungen waren die Siege in gleich 3 Kategorien beim Concours Internationaux de musique in Paris (mit besonderer Auszeichnung) und insgesamt 4 Mal (!) der Sieg bei „Jugend musiziert" (von 1992 bis 1998). Mit der Interpretation „Live and let die" aus dem „Requiem" von Mozart ist sie im Hollywood Vampirfilm „Bloodrayne 2" vertreten.
Das Debüt-Album „Racine - A Tribute To Michael Jackson" ist am 28.08.2009 im Handel (Music2Gold/ Sony) erschienen und wurde von Hit-Produzent Robert Bartha (u. a. Ghetto People, José Carreras, Leona Lewis, Klitschko-Hymne) arrangiert und produziert. Mit ihrem aktuellen Repertoire hat Racine bereits viele neue Fans gewonnen und mehrere tausend Zuschauer begeistert, u. a. mit ihrem TV-Auftritt im Sat.1 Frühstücksfernsehen oder vor rund 14.000 Zuschauern in der Kölner Lanxess Arena.



